25 mm Stegsiebenfachplatte glashell 980 mm

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Länge in Zentimetern (cm)
  • 35257SDPC98
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Produktinformationen "25 mm Stegsiebenfachplatte glashell 980 mm"

 

Einsatzbereiche : Wintergarten, Veranda, Terrasse etc.

Die bewährte und beliebte Stegsiebenfachplatte, robust und witterungsbeständig, gute Wärmedämmung durch die Stärke von 25mm. Der Lichtdurchlass beträgt ca. 59% bei glasklarer Platte, in Opal ca. 40% und Bronze ca. 30% Lichtdurchlass. 

Technische Daten:

  • Lichtdurchlass: glasklar ca.59%, opal ca.40%, bronze ca.30%
  • Farbe: glasklar, opal oder bronze
  • einseitiger UV Schutz
  • 25 mm Stärke
  • 980 mm Plattenbreite
  • Dachneigung: empfohlen 10°
  • Temperaturbeständigkeit: ca. 120°C  
  • Brandschutzklasse: B1 (nach DIN4102)
  • Lagerlänge in mm 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 6000, 7000

 

Lieferung : bundesweit (ausgenommen Inseln ) 
per Sattelzug (18m lang, 40t) frei befahrbarer Baustelle

 

Bitte stellen Sie sicher, das eine problemlose Anfahrt und Entladung gewährleistet ist.

Ihre Ware wird ohne fremde Hilfe mit dem am Sattelzug angebrachten Kran entladen

eine sichere und kostengünstige Anlieferung bietet die direkte Baustellenanlieferung

Jede Kommission wird für den Transport sicher verpackt, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

 

Die Platten sollten vor Sonnenlicht und Nässe geschützt und dementsprechend gelagert werden. Für Schäden, die durch unsachgemäße Lagerung entstehen, übernehmen wir keine Haftung. Um Verfärbungen, Verformungen und Rissbildungen durch Wärmestau zwischen den Platten zu verhindern, empfehlen wir folgende Lagerung: Die Platten sollten auf ebener Unterlage gut belüftet gelagert werden und mit  wasser- und lichtdurchlässigen hellen Abdeckungen, z.B. einer weißen PE-Folie abgedeckt werden. Transportverpackungen sind bei längerer Lagerdauer zu entfernen, um die Platten wie oben beschrieben lagern zu können.

 

Weiterführende Links zu "25 mm Stegsiebenfachplatte glashell 980 mm"
Allgemeine Montageanleitung: Lagerung Die Platten sollten vor Sonnenlicht und Nässe geschützt... mehr
Montageanleitungen "25 mm Stegsiebenfachplatte glashell 980 mm"

Allgemeine Montageanleitung:

Lagerung
Die Platten sollten vor Sonnenlicht und Nässe geschützt und dementsprechend
gelagert werden (wichtig: PVC siehe Anmerkung auf Seite 168). Für Schäden,
die durch unsachgemäße Lagerung entstehen, übernehmen wir keine
Haftung. Um Verfärbungen, Verformungen und Rissbildungen durch Wärmestau
zwischen den Platten zu verhindern, empfehlen wir folgende Lagerung:
Die Platten sollten auf ebener Unterlage gut belüftet gelagert werden und mit
wasser- und lichtundurchlässigen hellen Abdeckungen, z. B. einer weißen PE-Folie
abgedeckt werden. Transportverpackungen sind bei längerer Lagerdauer zu entfernen,
um die Platten wie oben beschrieben lagern zu können.


Vor Montage bitte beachten:
Vor Einbau sollte abgeklärt sein, ob Genehmigungen von Behörden nötig sind!
Unsere Anleitungen sind Empfehlungen jahrelanger Erfahrungen, entsprechend
unserem neuesten Wissensstand, jedoch trägt die Verantwortung für Ausführung
und Konstruktion der ausführende Unternehmer. Die Dachneigung der Stegplatten
sollte mindestens 10° betragen. Ein Beschlagen der Hohlkammern ist kein Reklamationsgrund,
da die Bildung von Kondensat in den Kammern der Stegplatten nicht
vermeidbar ist. Acrylglas und Polycarbonat sind minimal gas- und dampfdurchlässig,
dadurch kann es durch feuchte Luft in den Hohlkammern zu deren Beschlagen und
Kondenswasserbildung kommen. Bei fachgerechter Montage wird das Kondensat
zur Traufe abgeführt und tropft aus den geschlitzten Abschlussprofilen ab. Die Hohlkammer
trocknet wieder aus. Vereinzeltes Eindringen von Insekten in die Hohlkammern
der Stegplatten ist nicht auszuschließen und ist kein Garantiefall. Geräusche,
die durch Ausdehnung der Platten entstehen, können nicht vermieden, jedoch durch
Verlegung in geeignete Profilsysteme gemindert werden. Bei unterschiedlichen Lieferungen
können durch Verwendung verschiedener Rohstoffe Farbabweichungen
auftreten. Außerdem kann es durch Temperaturschwankungen zwischen Zuschnitt
und Auslieferung zu variierenden Längen kommen, was kein Beanstandungsgrund
ist. Bei Breitenzuschnitten können sich die Stegplatten in der Länge leicht krümmen.
Eine geringfügige Veränderung der Aluminium-Profile behalten wir uns vor.


Vorbereitung der Unterkonstruktion für Stegplatten
Planen Sie Ihre Unterkonstruktion sorgfältig. Verwenden Sie verwindungsarmes Material
bei Holzkonstruktionen zum Beispiel Leimholz. Bei der Planung der Binderabstände
rechnen Sie bitte wie folgt:
Der Abstand der Profile beträgt von Profilmitte zu Profilmitte Plattenbreite + 3 cm bzw. 4
cm (bei Zevener Sprosse). Bei einer 98 cm breiten Platte bedeutet dies, dass der Abstand
101 cm bzw. 102 cm (bei Zevener Sprosse) von Profilmitte zu Profilmitte beträgt. Dieses
gilt auch für die Randsprosse. Die Unterkonstruktion ist entsprechend anzuordnen. Ist Ihre
Unterkonstruktion breiter als das von Ihnen verwendete Profil, so ist die der Stegplatte zugewandte
Seite reflektierend anzulegen. Verwenden Sie zum Beispiel Alu-Klebeband oder
eine weiße Dispersionsfarbe. Denken Sie daran: Verwenden Sie keine lösungsmittelhaltigen
Farben oder Weich-PVC in der Nähe von Stegplatten (chemische Unverträglichkeit).
Das Anbringen von Dämmstoffen oder Verschalungen im direkten Kontakt an der Unterseite
der Stegplatten ist nicht zulässig. Beim zusätzlichen Anbringen von Sonnenschutzeinrichtungen
muss ein Abstand von mind. 40 cm, abhängig von Qualität der Platte sowie
der Raumgröße und Belüftung eingehalten werden. Bei Nichtbeachtung dieser Hinweise
besteht die Gefahr von Verformungen, Rissbildungen oder Verfärbungen. Das Begehen
von Stegplatten ist nur auf Laufbohlen zulässig. Zuschnitte lassen sich am einfachsten mit
einer schnell laufenden Handkreissäge mit Metallsägeblatt vornehmen.


Vorbereitung der Stegplatten
Bevor Sie die Platten, wie in den Montageanleitungen der Profile beschrieben, verlegen
können, müssen die Stegplatten entsprechend vorbereitet werden.
1. Entfernen Sie die Schutzfolie an beiden Seiten ca. 10 cm vom Rand. Entfernen
Sie die Folie noch nicht ganz. Zum einen schützen Sie dadurch die Platte während
der Montage, zum anderen können Sie durch den Aufdruck auf der Folie
beim Einbau die Wetterseite erkennen. Polycarbonat ist einseitig UV-beständig
(Ausnahme PC-Crystal-Blu VLF 16 mm Stegdoppelplatte mit 32 mm Kammerbreite:
beidseitig UV-beständig). Nach der Montage bitte die Folie sofort gänzlich
entfernen.
2. Verschließen Sie jetzt die beiden Enden der Platte wie folgt (Kammerverschluss):
Die obere Stirnseite verschließen Sie zum Schutz vor Schmutz und zur Unterbrechung
der Luftzirkulation mit unserem Alu-Klebeband. Um einen dauerhaften
Verschluss zu gewährleisten, drücken Sie jetzt das in der entsprechenden Stärke
und Länge gewählte Alu-Abschlussprofil, ungeschlitzt, auf die obere Stirnseite über
das Alu-Klebeband. Die der Traufe zugewandte Seite darf nicht abgeklebt werden.
Drücken Sie lediglich das in der richtigen Stärke und Länge gewählte Alu-Abschlussprofil
(geschlitzt) auf die Kammern.
3. Achtung: Beachten Sie bei der Montage unbedingt die Ausdehnung von Stegplatten!
Die Platten dehnen sich in der Länge pro Meter ca. 5 mm aus. Da die
Platten im Traufbereich durch den Bremswinkel (siehe Montage Verlegeprofile)
in der Ausdehnung in eine Richtung gezwungen werden, muss bei der Montage
das Ausdehnungsspiel beim First oder Wandanschluss entsprechend berücksichtigt
werden.
 
Verlegung mit 2-teiligem Kunststoffprofil
1. Aufbau der Konstruktion 1 und Vorbereitung der Stegplatten 2 wie auf Seite
167 beschrieben. Beachten Sie, dass das Achsmaß von Profilmitte bis Profilmitte
4 4 cm größer als die Platte sein muss. Bei einer 98 cm breiten Stegplatte
+ 4 cm von Profilmitte zu Profilmitte gleich 102 cm.
2. Die Zevener Sprosse 3 wird auf die Längsseiten der vorbereiteten Stegplatten
2 aufgestülpt. Beachten Sie bitte dabei, dass die Platte 5 mm Abstand 5 zum
Verlegeprofil behält. Achten Sie darauf, dass das Profil seitenverkehrt mit der gegenüberliegenden
Seite aufgedrückt wird, damit Sie später die Profile ineinander
„klippen“ können. Die Platten müssen unbedingt mit der UV-geschützten Seite
nach oben verlegt werden. (Polycarbonat hat einen einseitigen UV-Schutz)
3. Das später auf der Unterkonstruktion aufliegende Profilteil (also jedes 2. Profil)
wird in das obere Profil „eingeklippt“. Aus diesen Grund muss alle 40 cm mit
einem 5-mm-Bohrer vorgebohrt werden (siehe Abb. 2).
4. Legen Sie eine vorbereitete Platte (Element) auf die Unterkonstruktion. Richten Sie
das Element entsprechend der Unterkonstruktion und dem Wasserlauf aus und
schrauben Sie das erste Element fest (4,2 x 32 mm A2 Kreuzschlitzschraube). Nun
wird das nächste Element in das bereits befestigte Profil „eingeklippt“ und auf der
anderen Seite wieder mit der Unterkonstruktion verschraubt. Wiederholen Sie den
Vorgang, bis alle Elemente verlegt sind.
5. Legen Sie nun den Bremswinkel 8 auf das Profilende an der Traufe. Bohren
Sie Bremswinkel und Profil vor, wie unter Punkt 4 beschrieben. Befestigen Sie
den Bremswinkel (Abrutschsicherung für die Platten) mittels der VLF-PAN Torx
Schraube B, weiß, 4,8 x 60 mm, in der Unterkonstruktion.
6. Verschließen Sie nun die rechte und die linke Zevener Sprosse mit der Zevener
Randleiste 9.
Wandanschluss (für alle Profile)
Bereiten Sie den Wandanschluss 1 vor, in dem Sie die Runddichtung, Artikel-Nr.
VLF-35WARD, in den dafür vorgesehenen Halbrundkanal 3 drücken. Jetzt wird
der Wandanschluss an der Hauswand 4 mit einem Schraubenabstand 5 von
50 cm verschraubt. Die obere Versiegelungskante 6 wird dann mit Silikon als zusätzliche
Sicherheit versiegelt. Die breite Lippendichtung 7 wird anschließend an
den Profilkanten 8 so eingeschnitten, dass sie sowohl auf den Platten als auch
auf dem Profil eng anliegt. Als optischer Abschluss wird nun das seitliche Wandabschlussteil
9 montiert. Achten Sie vor der Montage des Wandanschlusses darauf,
dass die Stegplatten genügend Ausdehnungsspielraum zur Wand haben.

Verlegung mit ALU Duo Profil

Verlegung mit Ober- und Unterprofil
1. Aufbau der Unterkonstruktion 1 und Vorbereitung der Stegplatten 2 wie auf
S. 167 beschrieben.
2. Zuerst wird das Unterprofil 3 auf der vorbereiteten Unterkonstruktion 1 ausgerichtet.
Das Achsmaß 4 von Profilmitte bis Profilmitte beträgt 3 cm mehr als
die Platte breit ist. Beispielrechnung einer 98 cm breiten Stegplatten: 98 cm +
3 cm = 101 cm. Jetzt muß das Unterprofil 3 im Abstand von 40 cm wechselseitig
neben dem Mittelsteg 5 mit 4,5 mm vorgebohrt werden E. Das ausgerichtete
Profil wird abschließend mittels der VLF-Kreuzschlitzschraube A2 4,2
x 32 mm auf die Unterkonstruktion 1 aufgeschraubt.
3. Führen Sie danach die Randabschlussschiene 9 in die dafür vorgesehenen
Kederkanäle an den jeweiligen Randseiten A ein. Für diesen Vorgang wurden
die Schienen mit nur einer eingezogenen Dichtung geliefert.
4. Legen Sie die vorbereiteten Platten, wie auf Seite 167 beschrieben, auf die Dichtungen
der Unterprofile. Achten Sie dabei darauf, dass Sie immer die UV-geschützte
Seite nach oben legen (Polycarbonat einseitiger UV-Schutz). Die Platten
2 müssen parallel zum Mittelsteg 5 ausgerichtet werden. Beachten Sie hierbei,
dass die Platten sich sowohl in der Länge (pro Meter ca. 5 mm) als auch in der
Breite ausdehnen. Halten Sie entsprechend der Länge Ihrer Platten ausreichend
Abstand zur Wand bzw. zum First ein. Die Platten sind mittig zwischen den Profilen
mit einem Abstand von 5 mm zum Mittelsteg 5 anzuordnen.
5. Setzen Sie als nächstes die Oberprofile B auf die Unterprofile 3. Die Befestigung
des Oberprofils B erfolgt im Abstand von 30 cm mit selbstschneidenden
Schrauben im Mittelsteg 5 des Unterprofiles 3. Benutzen Sie hierfür
die VLF-Schrauben 8 5,5 x 32 mm selbstschneidend. Alternativ besteht die
Möglichkeit mittels der VLF-Schrauben 6,5 x 75 mm eine durchgehende Direktbefestigung
auf die Unterkonstruktion 1 vorzunehmen. In diesem Fall muss
das Profil in der dafür vorgesehenen Bohrrille im Abstand von 30 cm mit einem
8 mm Bohrer vorgebohrt werden. Schrauben Sie durchgehend in die Holzunterkonstruktion.
6. Um das Abrutschen der Stegplatten 2 zu verhindern, befestigen Sie hierfür
am unteren Ende der Profile die Bremswinkel C. Verwenden Sie hierfür die
VLF-Schraube 5,5 x 35 mm aus Edelstahl, selbstbohrend. Falls das Haubenprofil
verwendet wird, muss der Bremswinkel auf das Haubenprofil geschraubt
werden und mit einer Schraube 6,5 x 75 mm von HAND angezogen werden.
Achten Sie darauf, dass der Bremswinkel so montiert wird, dass eventuell anfallendes
Kondensat aus dem Profilende austreten kann.
Alternativ-Verlegung mit Auflageband
1. Siehe "Verlegung mit Ober- und Unterprofil".
2. Das TPE-Auflageband auf der Unterkonstruktion fixieren.
3. Legen Sie die Platten auf das Auflageband mit einem Abstand zwischen den
Platten in Wasserlaufrichtung von 3 cm. Beachten Sie die Ausdehnung wie bei
der Montage des DUO-Profiles.
4. Legen Sie das Alu-Ober-Mittelprofil mit dem Steg nach unten auf die Platten
und richten Sie dieses aus. Das Profil wird nun mittig mit einem Abstand von
30 cm mit einem 8 mm Bohrer vorgebohrt. Zur Befestigung verwenden Sie
die VLF-Edelstahlschrauben 6,5 x 64 mm E16. Für den Randabschluss fügen
Sie die Randeinschubleiste in die eine Seite des Alu-Ober-Mittelprofils. Das
Alu-Ober-Mittelprofil wurde zu diesem Zweck mit nur einer eingezogenen Dichtung
geliefert. Legen Sie links und rechts vom Dach das Profil als Abschlussprofil
auf und befestigen Sie dieses wie links beschrieben.
5. Die weiteren Schritte entnehmen Sie der Verlegeanweisung des DUO-Profils, da
diese identisch sind.

Verlegung mit ECO-Profil Ober- und Unterprofil
1. Aufbau der Unterkonstruktion 1 und Vorbereitung der Stegplatten 2 wie auf
S. 167 beschrieben.
2. Zuerst wird das Unterprofil 3 auf der vorbereiteten Unterkonstruktion 1 ausgerichtet.
Das Achsmaß 4 von Profilmitte bis Profilmitte beträgt 2 cm mehr als
die Platte breit ist. Beispielrechnung einer 98 cm breiten Stegplatten: 98 cm + 2
cm = 100 cm. Zur Fixierung des ECO-Verlegeprofils muss das Profil jeweils an
beiden Enden mit einer Schrauben 4 5,0 x 80 mm (Abb. 1) befestigt werden.
Hierzu entfernen Sie die Dichtscheibe der Schraube und bohren Sie die Profile im
Mittelsteg vor.
3. Führen Sie danach die Randabschlussschiene 9 in die dafür vorgesehenen
Kederkanäle an den jeweiligen Randseiten A ein. Für diesen Vorgang wurden
die Schienen mit nur einer eingezogenen Dichtung geliefert.
4. Legen Sie die vorbereiteten Platten, wie auf Seite 167 beschrieben, auf die Dichtungen
der Unterprofile. Achten Sie dabei darauf, dass Sie immer die UV-geschützte
Seite nach oben legen (Polycarbonat einseitiger UV-Schutz). Die Platten
2 müssen parallel zum Mittelsteg 6 ausgerichtet werden. Beachten Sie hierbei,
dass die Platten sich sowohl in der Länge (pro Meter ca. 5 mm) als auch in der
Breite ausdehnen. Halten Sie entsprechend der Länge Ihrer Platten ausreichend
Abstand zur Wand bzw. zum First ein. Die Platten sind mittig zwischen den Profilen
mit einem Abstand von 5 mm zum Mittelsteg 5 anzuordnen.
5. Setzen Sie als nächstes die Oberprofile B auf die Unterprofile 3. Die Befestigung
des Oberprofils B erfolgt im Abstand von 80 cm (bitte vorbohren) mit A2
Edelstahlschrauben im Mittelsteg 5 des Unterprofiles 3. Benutzen Sie hierfür
die VLF-Schrauben 8 5,0 x 80 mm (Abb. 2). Schrauben Sie durchgehend in
die Holzunterkonstruktion.
6. Um das Abrutschen der Stegplatten 2 zu verhindern, befestigen Sie hierfür
am unteren Ende der Profile die Bremswinkel C. Verwenden Sie hierfür die
VLF-Schraube 5,5 x 35 mm aus A2 Edelstahl, selbstbohrend D. Achten Sie
darauf, dass der Bremswinkel so montiert wird, dass eventuell anfallendes Kondensat
aus dem Profilende austreten kann und beachten Sie die untenliegende
Befestigungsschraube 4.

Verlegung Ober- und Unterprofil mit thermischer Trennung
1. Aufbau der Unterkonstruktion 1 und Vorbereitung der Stegplatten 2 wie auf
S. 167 beschrieben.
2. Zuerst wird das Unterprofil 3 auf der vorbereiteten Unterkonstruktion 1 ausgerichtet.
Das Achsmaß 4, von Profilmitte bis Profilmitte, beträgt 3 cm mehr
als die Platte breit ist. Bei einer 98 cm breiten Stegplatte + 3 cm von Mitte
Profil zu Mitte Profil gleich 101 cm. Jetzt muß das entsprechende Unterprofil
3 im Abstand von 40 cm im mittleren Kederkanal 5 mit einem Durchmesser
von 4,5 mm vorgebohrt werden. Das ausgerichtete Profil wird jetzt mittels der
VLF-Kreuzschlitzschraube 4,2 x 32 mm 6 in dem Alu-Kederkanal 5 auf die
Unterkonstruktion 1 geschraubt.
3. Schieben Sie nun die Distanzprofile 7 mit der richtigen Seite nach oben (s.
Richtungspfeil) in die Kederkanäle 5. An den jeweiligen Randseiten schieben
Sie ein zweites Distanzprofil als Randabschluss 8 ein. Für diesen Vorgang wurden
die Schienen ohne Dichtung geliefert.
4. Legen Sie jetzt die vorbereiteten Platten wie auf S. 167 beschrieben auf die Blockdichtungen
der Unterprofile. Achten Sie dabei darauf, dass Sie immer die UV-geschützte
Seite nach oben legen (Polycarbonat hat einen einseitigen UV-Schutz).
Die Platten 2 müssen parallel zum Distanzprofil 7 ausgerichtet werden. Beachten
Sie hierbei, dass die Platten sich sowohl in der Länge (per Meter ca. 5 mm)
als auch in der Breite ausdehnen. Halten Sie entsprechend der Länge Ihrer Platten
ausreichend Abstand zu Wand bzw. zum First ein. Die Platten sind mittig zwischen
den Profilen mit einem Abstand von 5 mm zum Distanzprofil 7 anzuordnen.
5. Setzen Sie als Nächstes die Oberprofile mit Schlauchdichtungen 9 auf die Distanzprofile
7. Die Befestigung des Oberprofils 9 erfolgt durch Klippen des Oberprofils
9 auf das Distanzprofil 7. Benutzen Sie hierfür einen Gummihammer.
6. Um das Abrutschen der Stegplatten 2 zu verhindern, befestigen Sie jetzt am
unteren Ende der Profile den Bremswinkel A (hierfür 8 mm vorbohren). Verwenden
Sie die VLF-Schraube B 6,5 x 64 mm (bzw. 75 mm) und schrauben
Sie diese bis in die Unterkonstruktion. Bei farbigen Oberprofilen haben Sie
die Möglichkeit unsere VLF-PAN-Torx Schrauben 4,8 x 60 mm in Ausführung
perlgrim oder weiß zu verwenden. In diesem Fall ist mit 6 mm vorzubohren.
Alternativ-Verlegung Mendiger-Thermo-Profil
mit Auflageband als Schraubprofil
1. Siehe "Verlegung Ober- und Unterprofil mit thermischer Trennung".
2. Das TPE-Auflageband auf der Unterkonstruktion fixieren.
3. Schieben Sie die Distanzprofile 7 mit der richtigen Seite nach oben (s. Richtungspfeil)
in die Kederkanäle 5 des Mittelprofils. An den jeweiligen Randseiten
schieben Sie ein zweites Distanzprofil als Randabschluss 8 ein. Für diesen
Vorgang wurden die Schienen ohne Dichtung geliefert.
4. Legen Sie die vorbereiteten Platten, wie auf S. 167 beschrieben, auf das Auflageband
mit einem Abstand zwischen den Platten in Wasserlaufrichtung von 3
cm. Beachten Sie die Ausdehnung wie bei der Montage des Thermoprofils.
5. Legen Sie das Mittelprofil mit dem Steg nach unten auf die Platten und richten
Sie dieses aus. Das Profil wird nun mittig mit einem Abstand von 30 cm mit
einem 8-mm-Bohrdurchmesser vorgebohrt. Zur Befestigung verwenden Sie die
VLF-Edelstahlschrauben A2 6,5 x 75 mm (bzw. 90 mm) E16. Für den Randabschluss
verwenden Sie das vorgefertigte Randprofil mit gleicher Befestigung.
Bei farbigen Deckelprofilen haben Sie die Möglichkeit unsere VLF-Pan-Torx-
Schrauben 4,8 x 60 mm (bzw. 75 mm) in Ausführung perlgrim oder weiß zu
verwenden. In diesem Fall beachten Sie bitte, dass Sie nur mit einem Bohrdurchmesser
von 6 mm vorbohren.
6. Die weiteren Schritte entnehmen Sie der Verlegeanweisung des Mendiger / Thermo-
Profils, da diese identisch sind.

WICHTIG!
Die Verlegung darf nicht unter 5 Grad Celsius erfolgen
(vorteilhaft: 10 Grad Celsius oder höher)

 

Allgemeine Garantie VLF-Kunststoffe sind Qualitätsprodukte, die eine sehr lange... mehr
Garantie "25 mm Stegsiebenfachplatte glashell 980 mm"

Allgemeine Garantie

VLF-Kunststoffe sind Qualitätsprodukte, die eine sehr lange Lebensdauer haben.

Das garantieren Ihnen namhafte Qualitätshersteller. Voraussetzung, um die Garantie in Anspruch zu nehmen, ist die Akzeptanz der Bedingungen der jeweiligen Hersteller. Auszüge dieser Bedingungen sind hier aufgeführt. Die Behandlung/Verlegung der Lichtplatten hat ausdrücklich nach unseren Lager- und Verlegehinweisen, die Sie in unserem Katalog auf den Seiten 166/167 finden, zu erfolgen. Die Garantien beziehen sich ausschließlich auf Produkte aus unserem Katalog. Auf Wunsch stellen wir Ihnen die original Garantiebedingungen der jeweiligen Hersteller zur Verfügung.

Allgemeine Garantiebedingungen

1. Die Platten müssen werkstoffgerecht gelagert, bearbeitet und verlegt bzw. verwendet werden. Sie dürfen nicht thermisch umgeformt sein und nicht durch Verbindungs-, Befestigungs- und Abdichtungselemente nachteilig beeinflusst werden. Die Platten müssen vor nachteiliger Chemikalieneinwirkung geschützt werden. Bedingung für die Wirksamkeit der Garantie ist die Verwendung von original VLF-Montagezubehör.

2. Der Nachweis über jeweilige Wetterverhältnisse der entsprechenden Region, insbesondere über Hagelkorngröße und Fallgeschwindigkeit vom statistischen Wetteramt, hat kundenseitig zu erfolgen.

3. Das Eindringen von Insekten in die Hohlkammern der Stegplatten ist von der Garantie ausgenommen.

4. Ein Garantieanspruch wird nur anerkannt, wenn uns die Reklamation unverzüglich unter Vorlage des Kaufbeleges nach Auftreten des Problems gemeldet wird und wir vor der Demontage die Möglichkeit hatten, die Reklamation zu besichtigen.

5. Produktlieferungen der genannten Hersteller setzen voraus, dass diese Platten von dem Hersteller verfügbar sind. Andernfalls behalten wir uns vor, Platten anderer Hersteller gleicher Qualität zu liefern.

6. Die Höhe der Garantie ist beschränkt auf den Plattenwert. Bei berechtigten Beanstandungen leisten wir dem Käufer kostenlosen Materialersatz ab Lager. Falls passendes Ersatzmaterial nicht geliefert werden kann, erhält der Käufer den ursprünglichen Kaufpreis erstattet. Alle übrigen Reklamationen, wie Folgeschäden bzw. Kosten für Um- oder Neueindeckung, sind von dieser Garantie ausdrücklich ausgeschlossen.

Garantie auf Polycarbonat Platten

Der Hersteller gewährt auf Polycarbonat Steg- und Spundwandplatten (ausgenommen 10 mm Stegdoppelplatte und Nova-Lite*) eine Garantie von

10 Jahren für:
(zu 100% in den ersten 2 Jahren und zu 1/120 für jeden übrigen Monat bis zur Verfallzeit der 10 Jahre Periode)

1. Lichtdurchlässigkeit und Vergilbung
Stegplatten ab einer Stärke von 8 mm und Spundwandplatten ab einer Stärke ab 0,8 mm behalten einen hohen Grad an Lichtdurchlässigkeit. A: Im Vergleich zu dem ursprünglichen Wert wird die Verminderung der, nach den Normen ASTM 1003 gemessenen Lichtdurchlässigkeit nicht höher als -3 % während der ersten zwei Jahre und -7 % innerhalb von 10 Jahren sein, für die Produkte der Farbe Klar. -6 % während der ersten 2 Jahre und -12 % innerhalb von 10 Jahren für die Produkte in einer lichtdurchlässigen Farbe. B: Die Veränderung des nach den Normen AS D 1925 gemessenen Vergilbungsindex wird nicht höher als: -8 Delta während der ersten 2 Jahre und -10 Delta innerhalb von 10 Jahren sein, im Vergleich zu dem ürsprünglichen Wert für die Produkte der Farbe Klar -10 Delta während der ersten 2 Jahre und -14 Delta innerhalb von 10 Jahren sein – im Vergleich zu dem ursprünglichen Wert für die Produkte in einer lichtdurchlässigen Farbe. Die unter A und B erwähnten Eigenschaften müssen auf einem gereinigten, kratzfreien und richtig behandelten Produkt gemessen werden.

2. Hagelbruch
Während der Gewährleistung von 10 Jahren werden die Produkte Stegplatten mit einer Mindeststärke von 8 mm und Spundwandplatten mit einer Mindeststärke von 0,8 mm keinen Bruch durch Hagelschlag erleiden. Bruch durch Hagelschlag trifft nur zu, wenn die Oberfläche der Produkte mit Hagelkörnern in einer gleichmäßigen und wiederholten Art durchdrungen wurden. Diese Garantie gegen Bruch durch Hagelschlag ist an einen simulierten Hagelschlag Test mit künstlichen Polyamid Hagelkörnern von 20 mm Durchmesser zu einer Aufprallgeschwindigkeit von 21m/s gebunden. Sollte dieser Test keinen Bruch der Oberfläche verursachen, wird die Reklamation abgelehnt.

*Nova-Lite Lichtplatte:
5 Jahre auf:
Lichttranssmission und Vergilbung wie oben beschrieben.
KEINE Garantie auf Hagelschlag!

*4,5 mm und 6,0 mm Stegdoppelplatten:
Für diese beiden Stegdoppelplatten gilt die gesetzliche Gewährleistungsfrist.
KEINE Garantie auf Hagelschlag!
Auf Anfrage sind gesonderte Garantiebestimmungen möglich.

Zusätzlich gelten die allgemeinen Garantiebedingungen.

 

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