Aktion / Angebot 2 / 1060 Dachpfannenprofil

ab 17,10 € *
Inhalt: 1 Quadratmeter

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Farbe

Profilart

Profilbleche mit Vliesbeschichtung kosten unter 25 m² einmalig 23,90 € extra

Länge in Zentimetern (cm)
  • 5050XX1TTK
2/1060 Pfannenprofilblech zentimetergenaue Fertigung   RAL 8012 rotbraun... mehr
Produktinformationen "Aktion / Angebot 2 / 1060 Dachpfannenprofil"

2/1060 Pfannenprofilblech

zentimetergenaue Fertigung

 

RAL 8012 rotbraun

RAL 7016 anthrazitgrau

 

Artikelmerkmale:

  • Beschichtung: 25µm Polyester
  • Vliesbeschichtung: 1000g/m²
  • Blechstärke: 0,50mm
  • Längen: 45 cm - 7,10 m
  • Profilhöhe 47mm
  • Deckbreite 1060mm
  • Plattenbreite 1140 mm
  • Beschaffenheit. nach DIN 14782:2006

Verschraubung: 4,8 x 35 8St./m²

Vschraubung f. Überlappung: 4,8x20 lfdm /2,5 St.

Verlegung von links nach rechts

Mindesdachneigung 7°

 

Lieferung:

die Lieferung erfolgt per Sattelzug (18m lang, 40t) frei befahrbarer Baustelle

Bitte stellen Sie sicher, das eine problemlose Anfahrt und Entladung gewährleistet ist

Ihre Ware wird ohne fremde Hilfe mit dem am Sattelzug angebrachten Kran entladen

eine sichere und kostengünstige Anlieferung bietet die direkte Baustellenanlieferung

Jede Kommission wird für den Transport sicher verpackt, damit es keine bösen Überraschungen gibt

 

Falls Sie schneiden müssen:

Zum Zuschneiden der Profilbleche eignet sich am besten ein Elektro-Knabber oder eine Elektroblechschere .

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß zum Zuschneiden der Stahlbleche keine Winkelschleifmaschine

oder schnell laufende Schneidemaschinen verwendet werden dürfen.

Bei der Verwendung solcher Maschinen ist die Temperaturentwicklung so hoch, daß die Verzinkung der

Stahlbleche darunter leiden kann, und wir für Korrosion keine Garantie übernehmen können.

Weiterführende Links zu "Aktion / Angebot 2 / 1060 Dachpfannenprofil"
Allgemeine Montageanleitung für Aluminium- und Stahlprofile Be- und Entladen Das Be- und... mehr
Montageanleitungen "Aktion / Angebot 2 / 1060 Dachpfannenprofil"

Allgemeine Montageanleitung für Aluminium- und Stahlprofile

Be- und Entladen
Das Be- und Entladen von Profilblechen muss mit einem geeigneten Gabelstapler
oder einem Kran, evtl. mit Ladetraversen, erfolgen. Beim Anheben der Profile mit
Hebegurten oder Traversen ist darauf zu achten, dass die Kanten der Profile nicht
beschädigt werden. Evtl. Kantenschutzwinkel verwenden. Beim Weitertransport
auf der Baustelle sind die Profile grundsätzlich vom Stapel mit mindestens zwei
Personen anzuheben und, je nach Länge der Elemente, hochkant zum Einbauort
zu tragen. Um Oberflächenbeschädigungen zu vermeiden, dürfen die Profile nicht
über bereits verlegte Flächen oder scharfe Kanten gezogen werden.
Lagerung
Transportverpackungen sind keine dauerhaften Lagerverpackungen. Bereits wenige
Tage nach dem Eintreffen auf der Baustelle ist die Verpackung zu entfernen.
Sollte die Verarbeitung dann noch nicht erfolgen, sind die Platten unbedingt trocken
unter einer Überdachung zu lagern. Lagern Sie die Platten niemals direkt auf
dem Boden, sondern auf Holzbalken. Bringen Sie den Plattenstapel in eine Schräglage,
so dass eingedrungenes Wasser ablaufen kann. Sollte die Lagerdauer zwei
Wochen überschreiten, empfehlen wir die Platten einzelnd belüftet (gestöckert)
zu lagern. Bei nicht fachgerechter Lagerung kann eindringende Feuchtigkeit oder
Kondensatfeuchtigkeit zu einer chemischen Reaktion führen, welche Korrosionsschäden
hervorruft. Blankverzinkte Platten sind sofort nach dem Eintreffen auf der
Baustelle zu verarbeiten oder aber einzeln belüftet zu lagern. Bitte beachten Sie,
dass Korrosionsschäden durch unsachgemäße Lagerung nicht reklamiert werden
können.
Vor Montage bitte beachten

Vor Montage sollte abgeklärt sein, ob Genehmigungen von Behörden nötig sind.
Unsere Anleitungen sind Empfehlungen jahrelanger Erfahrungen, entsprechend
unserem neuesten Wissensstand, jedoch trägt die Verantwortung für Ausführung
und Konstruktion der ausführende Unternehmer oder der Bauherr selbst. Aufmaßhilfen
unserer Außendienstmitarbeiter sind unverbindlich und unbedingt vom Bauherren
oder verarbeitenden Unternehmern zu prüfen. Umtausch oder Rücknahme
von auf Fixlängen gefertigtem Material ist ausgeschlossen. WECKMAN-Profile aus
Aluminium sind nicht geeignet um mit unbehandelten Stahlkomponenten oder
Kupfer verarbeitet zu werden. Der Kontakt zu Mörtel, Kalk, Natron, Ammoniak oder
anderen ähnlich alkalischen Substanzen (Laugen) ist ebenfalls zu vermeiden, da es
zu Korrosionsschäden führt. Die Verarbeitung mit verzinktem Stahl, Zink, Zinn, Blei,
Kunststoff, Edelstahl und imprägniertem Holz ist unbedenklich. WECKMAN-Profile
aus Stahl sollten nicht mit nassem Beton, nassem Holz, druckimprägniertem Holz,
Erdreich und ständigen Feuchtigkeitsbereichen in permanentem Kontakt stehen.
Stahlprofiltafeln dürfen keinen Kontakt mit Kupfer oder Flüssigkeitsemission aus
Kupferbauteilen und auch keine chemische Beanspruchung wie z. B. Kontakt zu
Düngemitteln haben.
Zuschneiden der Profile
Um die Verzinkung Ihrer Profile an der Schnittkante nicht zu beschädigen, ist es
wichtig Geräte zu verwenden, die keine Hitze entwickeln. Zu diesem Zweck eignen
sich besonders Elektroknabber (nicht geeignet für Aluminiumprofiltafeln), Stichsäge,
Elektroblechschere oder Handblechschere. Achtung! Bei Aluminiumprofiltafeln
eignen sich auch Winkelschleifer mit spezieller Trennscheibe. Die Vorgabe der
Gerätehersteller bezüglich der Verwendung von Sägeblättern bzw. Trennscheiben
sind zu beachten. Blankes Aluminium ist mit Handschuhen zu verarbeiten. Bei Verwendung
von Geräten mit großer Hitzeentwicklung (Winkelschleifer) glüht die Verzinkung
der Stahlprofiltafeln aus und es kommt zu Rostbildung. Trotz kathodischer
Schutzwirkung bei fachgerechter Bearbeitung empfehlen wir die Nachbehandlung
der Schnittkante mit Reparaturfarbe. Dies garantiert eine lange Lebensdauer Ihres
Bleches. Achten Sie bitte darauf, dass Säge- und Bohrspäne sofort nach der Montage
sorgfältig entfernt werden.


Vorbereiten der Dachfläche
Achten Sie darauf, dass Ihre Dachneigung mindestens zehn Grad beträgt. Unter
zehn Grad muss grundsätzlich ein wasserführendes Unterdach eingebaut werden.
Bei Pfannenblechen darf die Dachneigung trotz Unterdach sieben Grad nicht
unterschreiten, da sonst kein Wasserablauf möglich ist. Es sind Unterkonstruktionen
aus Metall und Holz möglich. Vor Anbringung der Profiltafeln die Holzunterkonstruktionen
auf Verdrehungen überprüfen. Dimensionierungen entnehmen
Sie der bauseitigen Statik. Achtung! WECKMAN-Profile aus Aluminium dürfen
entsprechend DIN EN 1090 aufgrund der Längenausdehnung bei einer Untergurtbefestigung
eine maximale Länge von 8 m nicht überschreiten. Weiterhin ist zu
beachten, dass bei Aluminiumprofiltafeln durch Temperaturschwankungen ein Bewegungsspiel
von +- 0,5 mm je Meter Konstruktionslänge anzusetzen ist. Denken
Sie unbedingt an Kondensatschutz. Die Zwischenauflagebreite der Profile beträgt
mindestens 60 mm, die Endauflagebreite 40 mm. Vor der Montage ist die Unterkonstruktion
auf Materialverträglichkeit, Ebenheit und Rechtwinkligkeit zu prüfen.
Unebenheiten sind unbedingt zu beseitigen. An der Traufe dürfen die Profile ohne
besonderen Nachweis maximal einen freien, nicht unterstützten Überstand von
200 mm bei Stahl und 50 - 100 mm bei Aluminium haben. An First und Ortgang
sollte dieser jedoch nicht mehr als 70 mm betragen.
Prüfen der Dachwinkel
Bevor Sie mit der Montage der WECKMAN-Profilbleche beginnen, empfehlen wir
Ihr Dach auf Maßgenauigkeit zu prüfen. Zu diesem Zweck sollte das Dach diagonal
ausgemessen werden (siehe Abb. 1). Eine Maßdifferenz zwischen Maß A und Maß
B von bis zu 20 mm können Sie bei der Montage der Ortgangwinkel ausgleichen.
Falls Sie größere Maßdifferenzen ermitteln sollten, empfehlen wir die Traufe als
Bezugspunkt anzunehmen und entlang der Traufe eine Schnur zu spannen. Die
entstehenden Überlängen an First und Ortgängen müssen dann nachgeschnitten
werden.

Begehbarkeit und Sicherheit
Mit entsprechender Vorsicht kann man ein Aluminium- und Stahlprofildach begehen.
Diese dürfen nur für die Montage unter Anwendung lastverteilender Maßnahmen
begangen werden abhängig von vorhandener Profilart, Materialstärke
und Spannweite. Schuhwerk, Personengewicht und Laufen im Pfettenbereich sind
weitere entsprechende Voraussetzungen. Des Weiteren sind die Unfallverhütungsvorschriften
für Arbeiten an und auf Dächern zu beachten. Darüber hinaus empfehlen
wir bei der Verlegung von WECKMAN-Profilen aus Stahl und Aluminium mit
Schnittschutzhandschuhen zu arbeiten.
Reinigung, Ausbesserung, Wartung und Pflege
Für gelegentlich entstehende Beschädigungen bei der Montage sowie der späteren
Pflege Ihrer Dachfläche und Schnittkanten, empfiehlt es sich bereits zu der
Erstlieferung eine Dose Reparaturfarbe / Lackstift mitzubestellen. Die Reparaturfarbe
ist lufttrocknend und kann daher im Farbton leichte Abweichungen zur Originalbeschichtung
haben. Behandeln Sie daher die beschädigte Fläche so klein
wie möglich. Vor der Verwendung ist der Untergrund zu säubern. Eine notwendige
regelmäßige Wartung der Profile umfasst neben der Reinigung auch die Überprüfung
und gegebenenfalls die Ausbesserung von Beschädigungen. Eingetretene
Verschmutzungen sollten im frischen Zustand mit milder Seifenlösung und reichlich
Nachspülen mit klarem Wasser entfernt werden. Gelegentlich entstehende
Entspannungsgeräusche der Profilbleche aus Stahl, bedingt durch Temperaturunterschiede,
verspannte Montage oder nicht verwindungsfreie Unterkonstruktionen,
können nicht ausgeschlossen werden und sind kein Reklamationsgrund. Achtung!
Aufgrund von temperaturbedingter Ausdehnung kommt es bei Aluminiumprofilen
zu Ausdehnungsgeräuschen, die nicht reklamiert werden können.


Allgemeine Montageanleitung für Aluminium- und Stahlprofile
Profiltafeln als Dacheindeckung
Dachneigung in Grad         Überdeckungslänge in mm
3°   bis 5°                         ohne Querstoß und ohne Durchdringung   
(Mindestdachneigung)

                    
5° bis 7°                                            200
                                        mit zusätzlichen Maßnahmen

            7°                                        200
(Regeldachneigung)

≥ 7°                                                  200
≥ 12°                                                150
≥ 20°                                                100


WICHTIG!
Nach geltendem Recht und Normen ist es heute unerlässlich, Lasten durch Wind
und Schnee für jedes Gebäude entsprechend der geltenden Wind- und Schneelastzonen
zu berechnen. Die hierfür benötigten Angaben sollten sorgfältig von einem
fachlich qualifizierten Bauplaner zusammengetragen und berechnet werden.
Die entsprechenden Belastungstabellen unserer verschiedenen Profile finden Sie
auf den Seiten 129 - 141. Für die fachgerechte Verlegung sind prüfbare Verlegepläne
unverzichtbar.

Abb. 2
Die richtige Be- und Entlüftung für Aluminium- und Stahlprofile

Allgemeine Hinweise für die Be- u. Entlüftung Ihres Daches
Um die Entwicklung von Holzfäule und Schwamm in den Dachkonstruktionen zu
vermeiden, sollte der Dachraum trocken gehalten werden. Dies wird mit einer wirkungsvollen
Be- und Entlüftung erreicht.
Alle Dächer sollten belüftet werden
Temperaturunterschiede in der Außen- und Innenluft, wasserdurchlässige Stellen
im Dach, Aktivitäten im Gebäude sowie Menschen, Pflanzen und Tiere können
Feuchtigkeit verursachen. Das Risiko für eindringende Feuchte besteht besonders
an Durchbrüchen durch die Dampfsperre, wie beispielsweise an Elektroinstallationen
und Dunstabzügen, auch wenn ansonsten für eine vernünftige Be- und Entlüftung
in Gebäuden und besonders in feuchten Räumen gesorgt worden ist. Die
aufsteigende warme Luft stößt auf die Dachinnenseite, auf Wärmebrücken sowie
andere kalte Flächen, und aufgrund des Temperaturunterschiedes bildet sich Kondenswasser.
Dies sammelt sich an einigen Stellen und kann somit Holzfäule und
Schwamm verursachen. Die Belüftung ist die beste Methode, um den Dachraum
trocken zu halten und durch Feuchtigkeit verursachte Schäden zu vermeiden. Mit
dem System-Zubehör aus unserem Lieferprogramm ist eine wirkungsvolle und
architektonisch richtige Lösung kein Problem.
Allgemeine Regeln für eine gute Be- u. Entlüftung
Ein gutes Belüftungssystem sorgt für Feuchtigkeitsabfuhr und schützt vor zu starker
Überhitzung des Dachraums. Verbesserte Wärmedämmung und Dichtigkeit
von Gebäuden hat dazu geführt, dass der Ventilationsbedarf gestiegen ist. Dabei
sind die Gesetze und Richtlinien der verschiedenen Länder einzuhalten.
Bitte beachten Sie unbedingt Folgendes:
■ Alle Abschnitte der Dachkonstruktion sind einer genauen Bewertung zu unterziehen.
■ Der Lufteinlass am Dachüberstand (Traufe) muss über dessen gesamte Länge verlaufen. Eine freie Passage
des Luftstroms in allen Sektionen muss gewährleistet sein, wobei zu beachten ist, dass die Luft immer den Weg des
geringsten Widerstandes nimmt. Bei richtiger Montage kann die kalte Luft im Traufenbereich unter der Dachhaut
eintreten, erwärmt sich und steigt als warme Luft unter der Dachhaut bis in den
First / Pultbereich auf, wo sie zusammen mit der zu entlüftenden Feuchtigkeit wieder aus dem Dach austritt.
■ Es muss gewährleistet sein, dass sowohl der Hohlraum zwischen Dach und
Unterdach als auch die gesamte Dachkonstruktion
wirkungsvoll belüftet wird. Dies
kann u. a. durch Lüftungsöffnungen im
Unterdach an Traufe und First geschehen.
■ Viele kleine Lüftergauben sind wirkungsvoller als wenige große.
■ Bei Sparrenlängen über 8 m kann der Einbau von zusätzlichen Lüftergauben
erforderlich sein. Dies gilt im besonderen Maße für gedämmte Dächer, bei denen der Luftwiderstand relativ hoch sein kann.
■ Wenn Dachfenster, Erker und dergleichen den freien Luftstrom hindern, kann
der Einbau von Lüftergauben über und unter diesen Bauteilen notwendig sein.
■ Luftein- und Luftauslass müssen im passenden Größenverhältnis zueinander stehen. Geltende Normen zum Feuchteschutz sind zu beachten.
1. Nicht ausgebaute Dachkonstruktion mit Traufbe- und Firstentlüftung
(Kaltdach)
a) Montage ohne Unterspannbahn und mit nicht vliesstoffbeschichteten
Blechen:
Je besser die Be- u. Entlüftung funktioniert (abhängig von Dachneigung und Dachtiefe),
umso weniger Kondensat fällt an. Es ist davon auszugehen, dass bei dieser
Montagevariante jedoch ein Abtropfen von Kondensat nie ganz vermieden werden
kann. Achten Sie deshalb darauf, dass sowohl die Zuluft, als auch die Abluft immer
ungehindert ein- und austreten kann.
b) Montage ohne Unterspannbahn und mit vliesstoffbeschichteten Blechen:
Das auf die Bleche kaschierte Vlies hat die Eigenschaft, je nach Vliesstärke, entsprechende
Mengen von Feuchtigkeit zu speichern. Je dicker das Vlies, desto
mehr Feuchtigkeitsaufnahme ist möglich (auch abhängig von der Dachneigung).

Somit wird ein Abtropfen der Kondensatfeuchtigkeit
bis zur Grenze der Aufnahmemenge verhindert. Der mit der aufkaschierten
Vliesbeschichtung eintretende „Speichereffekt“ endet mit Sättigung
der Kaschierung. Wichtig ist auch hier, dass die Be- u. Entlüftung ausreichend
funktioniert, um das Vlies so schnell wie möglich wieder auszutrocknen. Ist der
Sättigungsgrad der Vliesstoffbeschichtung überschritten, tropft es ebenfalls ab.
c) Montage mit Unterspannbahn und mit nicht vliesstoffbeschichteten Blechen:
Eine fachgerecht montierte Unterspannbahn, bei Dächern mit entsprechender Dachneigung,
bietet den richtigen Schutz vor Kondensatfeuchtigkeit. Auch hier gilt: Die auf Konterlattung
verlegten Profilbleche im Zwischenraum ausreichend zu belüften. Die eventuell anfallende
Kondensatfeuchtigkeit wird beim Abtropfen auf die Unterspannbahn,
unter den Dachlatten durch in die Regenrinne abgeführt. Eine ausreichende
Be- und Entlüftung sorgt für ein schnelles Austrocknen des
Zwischenraumes. Die Montage von vliesstoffbeschichteten Blechen auf ein mit Unterspannbahnen
verlegtes Dach ist unnötig und bringt keinen zusätzlichen Erfolg. Achten Sie
darauf, eine den Anforderungen gerechte Unterspannbahn zu verwenden.
Im Folgenden zeigen wir Ihnen einige Konstruktionsmöglichkeiten mit entsprechenden Lösungsvorschlägen. Beachten Sie bei der Montage, insbesondere auch für die
Unterspannbahn und die vliesstoffbeschichteten Bleche, die geltenden Montagebestimmungen sowie die einschlägigen Regeln des deutschen Dachdeckerhandwerks.
Wählen Sie die passende Dachkonstruktion.
Achten Sie darauf, dass die Luft an der gesamten Dachfläche im Traufbereich ungehindert eintreten
und am First ungehindert austreten kann.
Eine Luftzirkulation erfolgt nur, wenn Be- u. Entlüftung funktionsfähig sind. Bei Dächern über 8m Sparrenlänge oder

sehr flachen Dächern ist die Belüftung gesondert zu prüfen.

Die richtige Be- und Entlüftung für Aluminium- und Stahlprofile
2. Ausgebaute Dachgeschosse
Montage mit Unterspannbahn und mit nicht vliesstoffbeschichteten Blechen:
Bei Häusern mit ausgebauten Dachgeschossen oder Wandschrägen bis an die
Traufkanten müssen die Profilbleche grundsätzlich mit Unterspannbahn und Konterlattung
verlegt werden. Wird der Luftstrom nicht behindert und ist die Dachtiefe
nicht wesentlich über 8 m, ist ein Lufteinlass an der Traufe und ein Luftauslass am
First ausreichend. Ist ein freier Luftstrom nicht gewährleistet, z. B. durch Dachfenster
oder Erker, werden zusätzliche Lüftergauben erforderlich. Lüftergauben,
welche über und unter konstruktiven Besonderheiten angeordnet werden, sichern
eine effektive Belüftung.
3. Carport
a) Montage ohne Unterspannbahn und mit nicht vliesstoffbeschichteten Blechen:
Auch bei Carportdächern, die an vier Seiten offen sind, kann es zur Kondensatbildung
kommen. Wenn eine Dachneigung von ca. 30 Grad bei der Planung der
Konstruktion nicht gewählt werden kann, kommt es nicht ohne zusätzlichen Wind
zu der gewünschten Luftzirkulation und dem damit verbundenem Abtragen von
Feuchtigkeit. Bei entsprechender Witterung lässt sich ein Abtropfen bei den gewöhnlich
sehr flachen Dächern nicht vermeiden.
b) Montage mit Unterspannbahn und mit nicht vliesstoffbeschichten Blechen:
Von der Verwendung einer Unterspannbahn bei sehr weiten Sparrenabständen
oder zu flachen Dächern ist abzuraten. Da das Kondenswasser nicht einwandfrei
von der Unterspannbahn ablaufen kann, kommt es recht häufig zu Ansammlungen,
die zur Bildung von „Wassersäcken“ zwischen den Sparren führen. Die dadurch
ausgeweitete Unterspannbahn bietet eine gute Angriffsfläche für den Wind und
wird in kurzer Zeit unansehnlich.
c) Montage ohne Unterspannbahn und mit vliesstoffbeschichteten Blechen:
Eine ideale Möglichkeit das Abtropfen von Kondensat zu vermindern bieten in diesem
Fall vliesstoffbeschichtete Bleche.
Eigenschaften wie unter 1b beschrieben. Mit Vlies beschichtete Bleche finden insbesondere
Anwendung bei Carport- und Garagendächern, Hallen und Lagerhallen
mit nicht isolierten Dächern, Schlepp- und Schirmdächern sowie sämtlichen
Außendächern, die über keine Wärmedämmung verfügen und wo aufgrund der weiten
Binderabstände der Einsatz von Unterspannbahnen nicht möglich ist. Achtung!
Nicht unter zehn Grad Dachneigung einsetzen. Bei Luftbewegung trocknet das Vlies
schnell wieder aus.
4. Schleppdach / Wandanschluss
Möglichkeiten der Eindeckung wie unter Punkt 3 a/b/c beschrieben. Auch angebaute
Räume, wie z. B. Terrassenüberdachungen, müssen richtig be- und entlüftet
werden. Hierfür ist der Luftaustritt am Wandanschluss unerlässlich. Eine Möglichkeit
hierfür bietet der hinterlüftete Wandanschluss aus unserem Zubehörbereich.
Die beste Lüftung wird erzielt, wenn sich zwischen Traufe und First keine Hindernisse
befinden. Bei Hindernissen wie zum Beispiel Erker, Dachfenster usw.
sind weitere Lüftergauben zur Be- u. Entlüftung vorzusehen.
Feuchtigkeit steigt nach oben und bildet Kondenswasser, das ohne richtige Lüftung
von dem Dach abtropfen kann. Deshalb muss für ausreichend Luftstrom
gesorgt werden.
Ein hinterlüfteter Wandanschluss sorgt für den nötigen Luftaustritt, damit sich
die Kondensatbildung verringert.
First mit Entlüftungsschlitzen

Wandanschluss mit Entlüftungsschlitzen

Die oben beschriebenen Montagevorschläge beruhen auf langjährigen Erfahrungen. Wir geben sie jedoch ohne Verbindlichkeit weiter.
Die Verantwortung für die Bauausführung, auch nach den geltenden Bestimmungen der jeweiligen Länder, trägt der ausführende Handwerker!

Montage Dachpfannenprofil Typ 2/1060

Überlappungsvorschrift für Dachpfannenprofil
Wenn die Dachlänge (A) mehr als 7,0 m beträgt, werden zwei Bleche benötigt.
Beide Bleche werden mit einer Überlappung von mindestens 200 mm montiert.
Errechnen Sie die richtigen Plattenlängen wie folgt: Halbieren Sie Länge A. Wählen
Sie aus der nebenstehenden Tabelle die Länge, welche Ihrem Ergebnis am
nächsten kommt. Die ermittelte Länge ist Länge B. Ziehen Sie von Länge A die
ermittelte Länge B ab und rechnen Sie dann dem verbleibendem Maß 200 mm
(D) für die Überlappung hinzu. Das Ergebnis ist Länge C. Zur Kontrolle: B+C-D=A
Das Ergebnis ist wieder die Dachlänge! Achten Sie unbedingt darauf, dass die mit
dem Maß B ermittelte Platte stets unten liegend montiert wird.
Berechnung der Plattenlängen bei versetzter Trauflinie
Wenn möglich sollte schon bei der Planung der Konstruktion darauf geachtet werden,
dass die Sparrenlänge der versetzten Traufe dem möglichen Pfannenprofilraster
angepasst wird. Um dies zu erreichen, muss von der Haupttrauflinie an
abwärts in in vollen Dachpfannenprägungen bis zur versetzten Trauflinie gerechnet
werden. Für Profil Typ 2/1060 mit 35 cm pro Pfannenraster

 

Montage der WECKMAN-Profilbleche
Die Verlegerichtung unseres Dachpfannenbleches Typ 2/1060 ist von links nach rechts.
Achtung: Das Begehen der Profilbleche ist nur mit äußerster Vorsicht möglich. Treten
Sie nur ins Wellental an den Punkten, wo die Bleche mit einer Schraube befestigt sind.
Am sichersten ist das Begehen auf einer lastverteilenden Laufbohle. Bezugspunkt für
die Montage ist in jedem Fall die Traufe. Richten Sie die Bleche nicht nach dem Giebel
aus. Spannen Sie zunächst eine Schnur entlang der Traufe. Beachten Sie hierbei
den bei der Einlattung ermittelten Überstand der Profilbleche in die Dachrinne. Decken
Sie nun das erste Profilblech entsprechend des gezeigten Verlegeschemas (Abb. 13)
auf. Richten Sie die untere Kante des Bleches an Ihrer Schnur aus (Abb. 15a). Versetzen
Sie das Blech soweit über den Ortgang, dass Sie eine komplette Abdeckung der
Ortganglinie bis zum First erzielen. Sollte Ihr Dach nicht winkelig sein, schneiden Sie
später den entstandenen Überhang des Bleches ab. Die Schnittkante wird dann vom
Ortgangwinkel verdeckt. Das so ausgerichtete Blech fixieren Sie mit zwei versetzten im
Wellental angeordneten Schrauben (Abb. 15b). Ein Abrutschen des Bleches ist somit
verhindert. Decken Sie jetzt das zweite Blech auf. Wichtig: Lappen Sie das Blech über
die vorhandene Antikapillarrille (zusätzlich Wasser abführende Sicherheitsrinne für Längenüberlappung).
Drücken Sie das Blech nach oben unter die Querprägung bis Sie an
der Traufe eine Linie mit dem vorliegenden Blech erhalten.
Verbinden Sie jetzt das Blech mit dem ersten Profil und zwar nur an der Überlappung
wie in Abb. 15a dargestellt. Achtung: Ordnen Sie die Überlappungsschrauben stets so
an, dass Sie nicht in die unten liegende Antikapillarrille schrauben. Lösen Sie eine der
zwei Schrauben, welche Sie zum Fixieren in das erste Blech geschraubt haben. Sie
können noch einmal die gesamte Einheit etwas besser an der Schnur ausrichten. Bei
sehr großen Dachflächen ist es möglich drei Bleche an der Überlappung zu verbinden,
um eine genauere Feinabstimmung an der Schnur vorzunehmen. Nach dem Ausrichten
verschrauben Sie die erste Platte nach Schraubmuster (Abb. 19.) von links nach rechts
durch. Setzen Sie keine vereinzelten Schrauben in der Fläche um später noch nachzuschrauben.
Dies kann zu Verspannungen des Bleches und somit zu Knackgeräuschen
führen. Schrauben Sie stets vollflächig von links nach rechts durch. Prüfen Sie anschließend
die weitere Reihenfolge der Montage Ihrer Bleche. Bei mehreren übereinanderliegenden
Blechen muss das Montageschema, wie auf Abb. 13 dargestellt, zunächst
aufgeholt und dann eingehalten werden. Verschrauben Sie die Bleche entsprechend
dem abgebildetem Schrauben-Schema (Abb. 19). Die weiteren Bleche montieren Sie
dann ebenso wie oben beschrieben. Achten Sie darauf, dass Sie immer zunächst die
Überlappungen und dann erst die Flächenbefestigung vornehmen. Als letztes schneiden
Sie, falls nötig die Überhänge an First und Ortgang nach. Bedenken Sie, dass nur
Systemzubehör und die richtige Montage eine lange Lebensdauer Ihrer Profilbleche sichert.
Materialunverträglichkeit, wie z. B. Legierung der Schraubenschäfte sowie falsch
eingestellte Gewinde der Blechverbindungsschrauben, führen häufig zu Schäden und
beeinträchtigen die Garantie!
Dachlattenabstände
Um eine sichere Montage sowie die richtige Platzierung der Schrauben zu erreichen,
ist eine genaue Einlattung der Unterkonstruktion unumgänglich. Montieren Sie zunächst
die Trauflatte als Bezugspunkt. Ermitteln Sie jetzt die Überkragung der unteren
Dachpfannenreihe in die Dachrinne und ordnen Sie die zweite Dachlattenreihe entsprechend
des verbleibenden Abstandes zur ersten Querprägung an (Abstand A =
variabler Abstand). Wichtig: Da die Schraube der unteren Dachpfannenreihe aufgrund
des Überstandes zur Dachrinne nicht direkt vor der Querprägung angeordnet werden
kann, muss die Trauflatte ca. 18 bis 20 mm dicker als die Regellatte sein, um den Höhenunterschied
auszugleichen. Denken Sie dabei an einen ausreichenden Überstand
des Profiles in die Dachrinne. Ab der zweiten Dachlattenreihe können Sie jetzt mit dem
Regelabstand von 35 cm weiter einlatten. Für eine kraftschlüssige Verschraubung der
Profile ist es wichtig, dass die Schrauben in der Fläche möglichst nahe an der Querprofilierung
im Wellental angeordnet sind. Die Anordnung der obersten Latte (Firstlatte)
richtet sich nach Sparrenlänge und Dachkonstruktion. Bei einer Satteldachkonstruktion
ordnen Sie die Latte 5 cm unterhalb des Sparrenendes an. In jedem Fall achten Sie
bitte darauf, dass ein ausreichender Abstand zwischen den Profilen beider Dachseiten
eingehalten wird, um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten.


Die Verlegerichtung unseres Dachpfannenbleches Typ 2/1060 ist von links nach rechts.
Achtung: Das Begehen der Profilbleche ist nur mit äußerster Vorsicht möglich. Treten
Sie nur ins Wellental an den Punkten, wo die Bleche mit einer Schraube befestigt sind.
Am sichersten ist das Begehen auf einer lastverteilenden Laufbohle. Bezugspunkt für
die Montage ist in jedem Fall die Traufe. Richten Sie die Bleche nicht nach dem Giebel
aus. Spannen Sie zunächst eine Schnur entlang der Traufe. Beachten Sie hierbei
den bei der Einlattung ermittelten Überstand der Profilbleche in die Dachrinne. Decken
Sie nun das erste Profilblech entsprechend des gezeigten Verlegeschemas (Abb. 13)
auf. Richten Sie die untere Kante des Bleches an Ihrer Schnur aus (Abb. 15a). Versetzen
Sie das Blech soweit über den Ortgang, dass Sie eine komplette Abdeckung der
Ortganglinie bis zum First erzielen. Sollte Ihr Dach nicht winkelig sein, schneiden Sie
später den entstandenen Überhang des Bleches ab. Die Schnittkante wird dann vom
Ortgangwinkel verdeckt. Das so ausgerichtete Blech fixieren Sie mit zwei versetzten im
Wellental angeordneten Schrauben (Abb. 15b). Ein Abrutschen des Bleches ist somit
verhindert. Decken Sie jetzt das zweite Blech auf. Wichtig: Lappen Sie das Blech über
die vorhandene Antikapillarrille (zusätzlich Wasser abführende Sicherheitsrinne für Längenüberlappung).
Drücken Sie das Blech nach oben unter die Querprägung bis Sie an
der Traufe eine Linie mit dem vorliegenden Blech erhalten.
Verbinden Sie jetzt das Blech mit dem ersten Profil und zwar nur an der Überlappung
wie in Abb. 15a dargestellt. Achtung: Ordnen Sie die Überlappungsschrauben stets so
an, dass Sie nicht in die unten liegende Antikapillarrille schrauben. Lösen Sie eine der
zwei Schrauben, welche Sie zum Fixieren in das erste Blech geschraubt haben. Sie
können noch einmal die gesamte Einheit etwas besser an der Schnur ausrichten. Bei
sehr großen Dachflächen ist es möglich drei Bleche an der Überlappung zu verbinden,
um eine genauere Feinabstimmung an der Schnur vorzunehmen. Nach dem Ausrichten
verschrauben Sie die erste Platte nach Schraubmuster (Abb. 19.) von links nach rechts
durch. Setzen Sie keine vereinzelten Schrauben in der Fläche um später noch nachzuschrauben.
Dies kann zu Verspannungen des Bleches und somit zu Knackgeräuschen
führen. Schrauben Sie stets vollflächig von links nach rechts durch. Prüfen Sie anschließend
die weitere Reihenfolge der Montage Ihrer Bleche. Bei mehreren übereinanderliegenden
Blechen muss das Montageschema, wie auf Abb. 13 dargestellt, zunächst
aufgeholt und dann eingehalten werden. Verschrauben Sie die Bleche entsprechend
dem abgebildetem Schrauben-Schema (Abb. 19). Die weiteren Bleche montieren Sie

dann ebenso wie oben beschrieben. Achten Sie darauf, dass Sie immer zunächst die
Überlappungen und dann erst die Flächenbefestigung vornehmen. Als letztes schneiden
Sie, falls nötig die Überhänge an First und Ortgang nach. Bedenken Sie, dass nur
Systemzubehör und die richtige Montage eine lange Lebensdauer Ihrer Profilbleche sichert.
Materialunverträglichkeit, wie z. B. Legierung der Schraubenschäfte sowie falsch
eingestellte Gewinde der Blechverbindungsschrauben, führen häufig zu Schäden und beeinträchtigen die Garantie!

Befestigung der Pfannenblech

Um eine kraftschlüssige Befestigung Ihrer WECKMAN-Profilbleche auf der dafür
vorgesehenen Unterkonstruktion zu sichern, empfehlen wir die Untergurtbefestigung
(siehe Abb. 17). Verwenden Sie hierfür A2 Edelstahlschrauben. Wählen Sie
für Holzunterkonstruktionen die 6,0 x 38 (40) mm. Um eine ausreichende Verbindung
der Bleche untereinander auf der Dachfläche herzustellen, werden die
Längsüberlappungen mit A2 Edelstahlschrauben 4,8 x 20 mm (4,5 x 22 mm) verschraubt.

Die Schraube ist so anzusetzen, dass sie die darunterliegende Antikapillarrille
nicht beschädigt (siehe Abb. 18). Überlappungen werden nicht mit der
Unterkonstruktion verschraubt. Die Verschraubung der Dachfläche erfolgt gemäß
nebenstehender Abb. 19 - Schraubanordnung. Wichtig ist, die Windangriffsflächen
an den äußeren Dachkanten in jedem Wellental (First u. Traufe) und jeder Dachlatte
(Ortgang) zu verschrauben. Längsüberlappungen werden bei Pfannenblechen
in jeder Pfannenprofilierung unterhalb der Querprägung einmal verschraubt. Bei
den hier angegebenen Werten handelt es sich um Richtwerte, die je nach Dachkonstruktion
und Ausführung schwanken können.
1. A2 Edelstahlschraube 6,0 x 38 mm für Untergurt - ca. 8,0 Stück / lfdm.
2. A2 Edelstahlschraube 4,8 x 20 mm für Überlappung - ca. 3,0 Stück / lfdm.
Die Verschraubung von Formteilen erfolgt als Blech-auf-Blech-Montage und wird
mit der A2 Edelstahlschraube 4,8 x 20 mm (4,5 x 22 mm) durchgeführt. Eine Verbindung
der Schraube zur Unterkonstruktion darf nicht sein. Bei Verbindungen zu
Holzunterkonstruktionen, z. B. Ortgangwinkel im Stirnbereich, verwenden Sie die
A2 Edelstahlschraube 6,0 x 38 (40) mm

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Kundenbewertungen für "Aktion / Angebot 2 / 1060 Dachpfannenprofil"
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Firstblech, flach | 145 x 145 mm | 35µm Mattpolyester-Beschichtung Firstblech, flach | 145 x 145 mm | 35µm...
Inhalt 1 Laufende(r) Meter
17,37 € *
2 / 1060 Dachpfannenprofil 25µm Polyester 2 / 1060 Dachpfannenprofil 25µm Polyester
Inhalt 1 Quadratmeter
ab 21,69 € *
Traufenleisten Typ 2 | 50 x 50 mm | 25 µm Polyester-Beschichtung Traufenleisten Typ 2 | 50 x 50 mm | 25 µm...
Inhalt 1 Laufende(r) Meter
ab 8,60 € *
Metall - Dachrinnen-Set 8 m Metall - Dachrinnen-Set 8 m
Inhalt 1 Paket(e)
ab 307,02 € *
Aktion 0,75mm 1 / 1064 Wellblech 25µm Polyester Aktion 0,75mm 1 / 1064 Wellblech 25µm Polyester
Inhalt 1 Quadratmeter
ab 22,15 € *
Aktion 1 / 1064 Wellblech 25µm Polyester Aktion 1 / 1064 Wellblech 25µm Polyester
Inhalt 1 Quadratmeter
ab 16,85 € *
TIPP!
Aktion 35 / 207 Trapezblech D=0,50mm Aktion 35 / 207 Trapezblech D=0,50mm
Inhalt 1 Quadratmeter
ab 17,80 € *
Firstblech flach | 140 x 140 mm | 25µm Polyesterbeschichtung Firstblech flach | 140 x 140 mm | 25µm...
Inhalt 1 Laufende(r) Meter
14,35 € *
20 / 1100 Trapezblech 80µm Shimoco 20 / 1100 Trapezblech 80µm Shimoco
Inhalt 1 Quadratmeter
ab 24,60 € *
Sonderposten W-45 / 1000 Trapezblech 25µm Polyester Sonderposten W-45 / 1000 Trapezblech 25µm...
Inhalt 1 Quadratmeter
ab 17,62 € *
Sonderposten 35 / 207 Trapezblech 25µm Polyester Dach Sonderposten 35 / 207 Trapezblech 25µm...
Inhalt 1 Quadratmeter
ab 17,29 € *
Sonderposten W-20 / 1100 Trapezblech Sonderposten W-20 / 1100 Trapezblech
Inhalt 1 Quadratmeter
ab 16,70 € *
2 / 1060 Dachpfannenprofil 35µm Mattpolyester 2 / 1060 Dachpfannenprofil 35µm Mattpolyester
Inhalt 1 Quadratmeter
ab 23,66 € *
SW8-Schrauben, 4,8 x 80 mm SW8-Schrauben, 4,8 x 35 mm
Inhalt 1 Paket(e)
13,15 € *
W-45 / 1000 Trapezblech W-45 / 1000 Trapezblech
Inhalt 1 Quadratmeter
ab 20,36 € *
W-20 / 1100 Trapezblech 35µm Strukturpolyester W-20 / 1100 Trapezblech 35µm Strukturpolyester
Inhalt 1 Quadratmeter
ab 22,92 € *
Pultabschluss Typ 3 | 115 x115mm | 35µm Mattpolyester-Beschichtung Pultabschluss Typ 3 | 115 x115mm | 35µm...
Inhalt 1 Laufende(r) Meter
17,35 € *
Außenecken | Typ1 | 115x115mm | 90° 35 µm Mattpolyester Außenecken | Typ1 | 115x115mm | 90° 35 µm...
Inhalt 1 Laufende(r) Meter
17,35 € *
Ortgangwinkel Typ 5 | 115 x115 mm | 35 µm Mattpolyester-Beschichtung Ortgangwinkel Typ 5 | 115 x115 mm | 35 µm...
Inhalt 1 Laufende(r) Meter
ab 15,85 € *
Pultabschluss Typ 3 | 115 x115mm | 25µm Polyester-Beschichtung Pultabschluss Typ 3 | 115 x115mm | 25µm...
Inhalt 1 Laufende(r) Meter
14,45 € *
75 mm Rinnensiebe 75 / 90 mm Rinnensieb
Inhalt 1 Stück
ab 2,23 € *
W-35 / 207 Trapezblech 25µm Polyester W-35 / 207 Trapezblech 25µm Polyester
Inhalt 1 Quadratmeter
ab 19,75 € *
W-20 / 1100 Trapezblech 25µm Polyester W-20 / 1100 Trapezblech 25µm Polyester
Inhalt 1 Quadratmeter
ab 18,98 € *
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